DIE TEILNEHMENDEN HOCHSCHULEN

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Udk Berlin

UdK Berlin Bereich:  
Studiengang Schauspiel


Bereich: Studiengang Schauspiel
Ansprechpartner:
Prof. Marion Hirte
Studiengangsleiterin
Telefon: 0049 - 30 - 3185-2968
eMail: hirte@udk-berlin.de
Daniel Nartschik
(2. Studiengangsleiter)
Telefon: 0049 - 30 - 3185-2983
Telefax: 0049 - 30 - 3185-2689
eMail: schauspiel@udk-berlin.de
Website: www.udk-berlin.de/schauspiel
Adresse: Fasanenstr. 1 b
D - 10623 Berlin
Deutschland

Universität der Künste Berlin - Fakultät Darstellende Künste

Aus der renommierten Berliner Max-Reinhardt-Schule wurde im Jahre 1975 der Studiengang Schauspiel der eben gegründeten Hochschule der Künste, die 2001 in Universität der Künste umgewandelt wurde.

Der Studiengang ist Teil des Fachbereichs „Darstellende Kunst“, der mit den Nachbarfächern Gesang/Musiktheater, Musical/Show, Bühnenbild, Bühnenkostüm, Szenisches Schreiben und Spiel- und Theaterpädagogik besondere Möglichkeiten fachbezogener Zusammenarbeit bietet. Regelstudienzeit 8 Semester, Abschluss staatliches Diplom.

Besonderes Gewicht wird auf die Ausbildung der Fähigkeit zu verantwortlicher Mitbestimmung des künstlerischen Prozesses in seiner Gesamtheit gelegt, auf die Entwicklung der selbständigen und selbstbewussten künstlerischen Persönlichkeit und dementsprechend auch auf einen gewissen Methodenpluralismus und eine kritische Praxisorientierung.

Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin

Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin

Ansprechpartner:
Prof. Michael Keller (Abteilungsleiter Schauspiel)
Adresse: Schnellerstr. 104
D - 12439 Berlin
Deutschland
Telefon: 0049 - 30 - 755 417-133
Telefax: 0049 - 30 - 755 417-195
eMail: sks@hfs-berlin.de
Website: www.hfs-berlin.de

Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin

Die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" kann auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken. Im Jahre 1905 gründete Max Reinhardt, Intendant des Deutschen Theaters Berlin, die erste deutsche Schauspielschule und gliederte damit seiner Bühne eine Ausbildungsstätte für künstlerischen Nachwuchs an. 1951 wurde die Anbindung der Schule ans Deutsche Theater aufgegeben und sie erlangte als Staatliche Fachschule für Schauspielkunst Eigenständigkeit. Im September 1981 erhielt die Schule nun den Status einer Hochschule und trägt seither den Namen des renommierten Schauspielers Ernst Busch.

Der Lehrbetrieb verteilt sich derzeit auf vier Abteilungen und sechs Studiengänge. Die Ausbildung in Schauspiel, Schauspielregie sowie Puppenspielkunst zielt auf den Erwerb des Diploms, hinzu kommen ein Masterstudiengang Dramaturgie, der Masterstudiengang Choreographie und, in Kooperation mit der Staatlichen Ballettschule Berlin, ein Bachelorstudiengang Bühnentanz. Seit 2006 tragen wir gemeinsam mit der Universität der Künste und dem Netzwerk Tanzraum Berlin das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz (HZT).


Das Lehrkonzept der "Ernst-Busch"-Hochschule zeichnet sich durch intensive Betreuung, methodische Konsequenz sowie durch die durchgehende Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten aus. Der Ensemblegedanke ist ebenso Schwerpunkt in der Ausbildung wie die behutsame Entwicklung individueller Begabungen. Die HfS orientiert ihre Studierenden frühzeitig an der künftigen Berufspraxis. Sie unterhält Kooperationsbeziehungen zu vielen Theatern innerhalb und außerhalb Berlins. Hochschulintern präsentiert sich der künstlerische Nachwuchs vor allem in unserem bat-Studiotheater, das im Prenzlauer Berg liegt.

Hoch

Hochschule der Künste Bern – Theater

Bereich: Fachbereich Oper/Theater
Ansprechpartner:
Florian Reichert (Leitung)
und Wolfram Heberle (Leitung Studienbereich Theater)
Adresse: Zikadenweg 35
CH-3006 Bern
Schweiz
Telefon: 0041 - 31 - 848 49 90
Telefax: 0041 - 31 - 312 38 85
eMail: florian.reichert@hkb.bfh.ch
eMail: wolfram.heberle@hkb.bfh.ch
Website: www.hkb.bfh.ch www.facebook.com/hkb.theater

Hochschule der Künste Bern – Theater

Die einstige Schauspielschule des Konservatoriums Bern (Gründung 1965) ist als Fachbereich (FB) Theater seit 2004 Teil der Hochschule der Künste Bern HKB. Die schweizweit erste Gründung einer Hochschule der Künste erfolgte durch die Zusammenführung der beiden künstlerischen Hochschulen des Kantons Bern – der Hochschule für Musik und Theater und der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung.

Die Schauspielausbildung der HKB vermittelt handwerkliches Können, mit dem Blick auf das sich verändernde zeitgenössische Theater. Sie wendet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die über darstellerisches Talent, Fantasie und einen starken Veräusserungswillen verfügen. Die HKB bereitet die Studierenden nicht nur auf die Arbeit in einem festen Theaterensemble vor. Film, Fernsehen oder zeitgenössische Theaterformen – der Beruf fordert von Schauspielern die Fähigkeit, in unterschiedlichsten Formen und Medien agieren zu können. Das Vermögen, eigene künstlerische Ideen entwickeln und umsetzen zu können, spielt in der Ausbildung eine zentrale Rolle.

Der dreijährige Bachelorstudiengang Theater ist eine umfassende schauspielerische Grundausbildung, welche die handwerklich-künstlerischen Fähigkeiten der Studierenden und deren Verbindung entwickelt.

Der anschliessende anderthalbjährige Masterstudiengang Performative Künste / Scenic Arts Practice ermöglicht eine individuell angepasste Vertiefung auf hohem Niveau. Hier stehen die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Theaterformen, die Befähigung zur Arbeit in einem disziplinübergreifenden Kontext, die Vernetzung in der internationalen Theaterszene und der Übertritt in den Beruf im Vordergrund. Er ist ein disziplinübergreifender Masterstudiengang für Schauspielerinnen, Tänzer und Performancekünstlerinnen.

Folkwang Hochschule Bochum






Folkwang Hochschule Essen

Folkwang Universität der Künste
Studiengang Schauspiel
Essen- Bochum

Studiengangssprecher:
Teo Adebisi
Prof. Esther Hausmann 
Adresse: Friederikastr. 4
D - 44789 Bochum
Deutschland
Telefon: 0049 - 234 - 915967-10
Telefax: 0049 - 234 - 915967-40
eMail: adebisi@email.de
eMail: esther.hausmann@folkwang-uni.de

Essen:
Adresse: Klemensborn 39
D - 45239 Essen
Deutschland
Telefon: 0049 - 201 - 4903-119
Telefax: 0049 - 201 - 4903-108
eMail: mschmidt@folkwang-uni.de
Website: www.folkwang-uni.de

Folkwang Universität der Künste Studiengang Schauspiel Essen- Bochum

Im Zusammenspiel der Künste spielt der besonders vielfältige Bereich Theater an Folkwang eine wichtige Rolle.

Im Grundstudium bildet die Ausbildung der Studiengänge Schauspiel, Schauspiel-Regie,  Physical Theatre und Musical gemeinsame Grundlagen, die auch zu späteren interdisziplinären Arbeiten und Projekten führen.

Der Bühnendarsteller erhält an der Folkwang Universität der Künste eine umfassende Ausbildung von Stimme, Sprechen, Körper und Spiel, Kameraarbeit, Perfomance Erfahrung, interdisziplinären Workshops und soll zu einem kreativen, verantwortungs- und selbstbewussten Künstler ausgebildet werden, der seinen eigenen Weg innerhalb oder außerhalb des etablierten Theaterbetriebs findet. In enger Zusammenarbeit mit der Regieausbildung ist das Spielen in Regieprojekten ein teil der Ausbildung, ebenfalls eine Produktion am Schauspielhaus Bochum im 3. Studienjahr. Der Studiengang wurde modularisiert und hat den Abschluß Artist Diploma( einem Master gleichgestellt).Das vierjährige Studium endet mit dem Vorsprechen und einem eigenen künstlerischen Artist Diploma Projekt.

Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main

Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main

Bereich: Diplomstudiengang Schauspiel
Ansprechpartner:
Prof. Marion Tiedtke (Ausbildungsdirektorin)
Stellv. Ausbildungsdirektor: Werner Wölbern
Adresse:
Eschersheimer Landstr. 29 - 39
D - 60322 Frankfurt
Deutschland
Telefon: 0049 - 69 - 154007-203
Telefax: 0049 - 69 - 154007-108
eMail: Marion.Tiedtke@hfmdk-frankfurt.de
Website: www.hfmdk-frankurt.de
und: www.hessische-theaterakademie.de

Marion.Tiedtke@hfmdk-frankfurt.de

Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main

Das Zeitgenössische Theater ist vielfältigen struktur- und Paradigmenwechseln unterworfen. Die Schauspielausbildung an der HfMDK möchte diesen Entwicklungen Rechnung tragen. Ziel ist es, eine kreative Schauspielerpersönlichkeit zu fördern, die klassische und moderne Techniken des Spiels beherrscht, über ästhetische Positionen und ihre eigene Zeitgenossenschaft in künstlerischer, historischer und gesellschaftlicher Hinsicht reflektieren kann und Verantwortung sowie Eigeninitiative als Solist und Ensemblespieler übernimmt.

Das Studium kann nach Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gefördert werden.

Die Ausbildung umfasst Stimmbildung, Sprech- und Atemunterricht, Physiodrama, Bühnenkampf, Jazz- und Stepptanz, Bühnengesang, Mikrofonsprechen, Arbeit vor der Kamera, Theatertheorie sowie szenischen und improvisatorischen Ensemble- und Rollenunterricht. Neben dem regulären Unterrichtsangebot werden in der vorlesungsfreien Zeit Workshops mit namhaften Theaterkünstler/innen und Projekte im Verbund der Hessischen Theaterakademie angeboten. Die Leitbegriffe des Profils sind: hohe Qualität durch intensive persönliche Betreuung, Praxisnähe durch den Verbund mit allen hessischen Theatern, Interdisziplinarität durch verschiedene Kooperationen mit allen Ausbildungsbereichen des Theaters im Rahmen der Hessischen Theaterakademie (Regie, Angewandte Theaterwissenschaft Gießen, Dramaturgie, Tanz, Bühnenbild etc.)

Das Gros der Dozierenden, besonders derer für Rollen und Ensemble, sind im Beruf stehende Schauspieler/innen und Regisseure/innen, die einen aktuellen und unmittelbaren Kontakt zwischen Ausbildung und Theaterarbeit gewährleisten.

Die Schauspielausbildung dauert in der Regel acht Semester. Nach spätestens vier Semestern muss eine Vordiplomsprüfung abgeschlossen werden, nach erfolgreicher Hauptprüfung wird der akademische Titel „Diplom-Schauspieler/in“ verliehen.

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

Bereich: Institut 9 / Schauspiel
Institutsvorstand: Univ.Prof. Axel Richter
Adresse: Leonhardstr. 15
A - 8010 Graz
Österreich
Telefon: 0043 - 316 - 389-3093
Telefax: 0043 - 316 - 389-3091
eMail: uta.marong@kug.ac.at
Website: www.kug.ac.at

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

Seit 1963 ist das Schauspielstudium in Graz - damals an der Akademie, heute der Universität für Musik und darstellende Kunst - möglich. Voraussetzung ist eine positiv bestandene Zulassungsprüfung. Das Diplomstudium "Darstellende Kunst" dauert 8 Semester und hat die Herausbildung selbstbewusster künstlerischer Persönlichkeiten mit individueller Ausdruckskraft zum Ziel, die anschließend an Theatern, in Filmen, Fernsehen und Hörfunk, im Kulturmanagement oder im Lehrbereich tätig sein können.

Dramatischer Unterricht, Körperlicher Ausdruck und Sprachgestaltung bilden die zentralen Ausbildungsschwerpunkte. Dazu kommen Fächer wie Theatertanz, Akrobatik, Fechten, Kampfsport, Gesang, Stimmbildung, New Media sowie theoretische Unterrichte wie Theater- und Literaturgeschichte, Dramaturgie, Stück- und Rollenanalyse, Interpretationslehre und eine Fülle von Wahlfächern. Ferner gibt es Übungen zum Mikrofonsprechen und vor der Fernsehkamera. Exkursionen an in- und ausländischen Theater sollen Einblicke in die professionelle Bühnenarbeit geben.

Eine enge Kooperation mit dem Grazer Schauspielhaus sowie öffentliche Aufführungen an der universitätseigenen Studiobühne, dem Theater im Palais (T.i.P.), bereiten auf die Berufspraxis vor. Den Studienabschluss bilden sowohl drei vollständig erarbeitete öffentlich gespielte Rollen, die positiv beurteilen Pflichten- und Wahlfächer sowie eine künstlerische oder wissenschaftliche Diplomarbeit, womit der akademische Grad "Magister / Magistra artium" erworben werden kann.

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Theaterakademie Hamburg Hochschule für Musik und Theater

Ansprechpartner: Prof. Sabina Dhein (Direktorin Theaterakademie)
Studiengang Schauspiel Fachgruppensprecher: Charlotte Kleist, Marc Letzig, Pjotr Olev
Adresse: Harvestehuder Weg 12d
D - 20148 Hamburg
Deutschland
Telefon: 0049 - 40 - 428 482-408
Telefax: 0049 - 40 - 428 482-266
eMail: sabina.dhein@hfmt-hamburg.de
eMail: marc.letzig@hfmt-hamburg.de
Website: www.musikhochschule-hamburg.de

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Die ehemalige Schauspielschule ist heute ein Fachbereich der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie wurde 1940 von Eduard Marks – damals Ensemblemitglied des Deutschen Schauspielhauses – und seiner Frau Anne Marks-Rocke gegründet. Die ursprünglich private Schule wurde 1943 mir der Schauspielschule des Deutschen Schauspielhauses und dem Hamburger Konservatorium zur Schule für Musik und Theater zusammengelegt und genießt heut den Status einer Hochschule. Die Ausbildung umfasst ein 4jähriges Studium und schließt mit dem Diplom ab. Kooperationsverträge mit dem Thalia Theater und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, sowie die Zusammenarbeit mit dem Studiengang Schauspieltheater-Regie der Universität Hamburg, sichern eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung.

Studienstruktur: Methodische Ausbildung auf der Grundlage der Erkenntnisse Stanislawskis und Brechts; 2 semestriges Grundstudium plus 6 Semester Hauptstudium, wobei im 4. Jahr die enge Zusammenarbeit mit einem Regisseur und die Entwicklung einer Aufführung im Teamwork im Vordergrund steht. Die Hochschule hat ein eigenes Theater mit 260-500 Plätzen (FORUM).

Hochschule für Musik und Theater Hannover

Hochschule für Musik, Theater und Medien

Bereich: Studiengang Schauspiel
Ansprechpartner:
Prof. Titus Georgi (Sprecher)
Expo Plaza 12
D - 30539 Hannover
Deutschland
Telefon: 0049 - 511 - 3100-416 (Sekretariat Fr. Buchwald)
Telefon: 0049 - 511 - 3100-408 (Prof.Georgi)
Telefax: 0049 - 511 - 3100-440
eMail: petra.buchwald@hmt-hannover.de
Website: www.schauspiel.hmt-hannover.de

Hochschule für Musik, Theater und Medien |
Studienbereich Schauspiel – Diplomstudiengang


Gegründet 1945 als "Hannoversche Schauspielschule" durch Hans-Günther von Klöden, angeschlossen an die "Kammerspiele Hannover" (Jürgen von Alten). 1950 in die "Akademie für Musik und Theater Hannover" eingegliedert und seit 1958 Hochschule.

Der Schauspielstudierende ist Gestalter und Interpret der Figuren, die er darstellt. Er muss sich selbst als sein eigenes Instrument begreifen und jeweils individuelle Formen der Äußerungsfähigkeiten und Ausdruckskraft entwickeln.
Bei diesem Grundanliegen – der Entwicklung der Künstlerpersönlichkeit – leiten die Lehrenden des Studiengangs ihre Studierenden soweit wie möglich zu selbständiger Arbeit an mit der Zielsetzung dass sie als Schauspieler/innen die komplizierten Wege und Prozesse zu ihrer Figur schließlich selbst gehen und initiieren können.

Die kontinuierliche Nähe zur Praxis des Theaterbetriebs ist dafür zentraler Bestandteil der Ausbildung – die enge vierjährige Arbeit im Team und mit den Lehrenden des Fachbereichs eine gern gesehene Notwendigkeit für den Erfolg.

Im eigenen Studiotheater mit offener, flexibel bespielbarer Bühne feiern jährlich vier hochkarätige Produktionen Premiere. Darunter das Bewegungsprojekt, das sich ganz der Körpersprache widmet und als fester Bestandteil des Curriculums einzigartig an deutschen Schauspielschulen ist.

Das Studium das mit dem Diplom abschließt beinhaltet die Elemente
Stimme: Stimmbildung, Sprechausbildung, Lieder und Chansons, Stimmbildung Roy Heart, Mikrofonsprechen
Spiel | Szene: Grundlagen Szenisches Spiel, Spieltechniken, Improvisation, Forum, Monolog-, Szenen- und Ensemblearbeit, Aufführungen, Theaterpraxis, Kamera-Acting, Eigenarbeit in Gruppe Duo und Solo
Bewegung | Körper: Körpertraining, Fechten, Feldenkrais, Tanzimprovisation, Tango, Akrobatik, Maske, Neutrale Maske, Bühnenkampf und Mime, Aufführungen
Theorie: Theatergeschichte, Schauspieltheorie, Lektürelesen, Inszenierungsanalyse, Symposien zu gesellschaftlichen Fragestellungen, Bühnenrecht.

Der Unterricht im gut ausgestatteten Gebäude unterteilt sich in kontinuierliche Grundlagen und wechselnde Intensivphasen. Im Mittelpunkt des Grundstudiums steht die Entdeckung des Körpers und der Stimme als schauspielerisches Instrument und die Entwicklung der schauspielerischen Persönlichkeit. Die grundlegenden Ausbildungsbereiche sind dabei Körper | Stimme, Szene | Spiel sowie Theorie. Im 3. Semester wird neben der Fortsetzung der Grundlagenunterrichte in Stimme und Bewegung und erweiterten Grundlagenunterrichten verstärkt an Szenenstudien gearbeitet.
Neben der Erweiterung und Vertiefung der Ausbildung von Stimme, Bewegung und Spiel werden während des Hauptstudiums mindestens zwei große Theaterprojekte im Studiotheater und mindestens ein Projekt im regulären Theaterbetrieb der Kooperationstheater erarbeitet.
Der Übergang in die Berufspraxis steht im Zentrum des letzten Studienjahrs. Hierzu gehört die Arbeit am Vorsprechrepertoire und die Vorbereitung von Vorsprechen selbst. Der Studiengang ist bei der Vermittlung in die Praxis behilflich und nimmt Angebote der Theater wahr, die Studierenden des Hauptstudiums noch während der Ausbildungszeit in geeigneten Rollen zu besetzen. Ergänzt wird der Unterricht durch vertiefende Workshops, sowie Kameraarbeit und die Erstellung eines Demobandes.

Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartoldy" Leipzig

Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartoldy" Leipzig

Schauspielinstitut „Hans Otto“
Ansprechpartner:
Prof. Silvia Zygouris (Leitung)
Adresse: Postfach 100809
D - 04008 Leipzig
Deutschland
Telefon: 0049 - 341 - 2144-901
Telefax: 0049 - 341 - 2144-902
eMail: bromby@hmt-leipzig.de
Website: www.hmt-leipzig.de

Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartoldy" Leipzig

Der Beginn lag 1948 in Weimar, Belvedere, am Deutschen Theater-Institut, seit 1953 als Theaterhochschule in Leipzig, benannt nach dem antifaschistischen Schauspieler Hans Otto. Seit 1992 als Fachrichtung Schauspiel an der sich neu bildenden Hochschule für Musik und Theater Leipzig, - 2009 Gründung des Schauspielinstituts "Hans Otto".

Besonders praxisbezogene Ausbildungsstruktur: 1. und 2. Studienjahr (Grundstudium) an der Hochschule in Leipzig, 3. und 4. Studienjahr (Hauptstudium) an Studios der Hochschule, die den führenden Schauspieltheatern der Region angeschlossen sind, derzeit Dresden, Chemnitz, Leipzig und Halle. Dort unterrichten Dozenten der Hochschule neben Regisseuren und Schauspielern der Theater. Die Studenten wirken in Studioinszenierungen und Theaterproduktionen mit.

Jährliche Zulassung etwa 20 Studenten. Hochschulabschluss als Master of Arts im ungestuften Intensiv-Studiengang. Ausbildung vorwiegend für Ensemble-Arbeit und Repertoire-Theater.

Bayrische Theaterakademie München

Bayrische Theaterakademie "August Everding" im Prinzregententheater München

Bereich: Studiengang Schauspiel
Ansprechpartner:
Prof. Jochen Schölch (Leitung)
Adresse: Prinzregentenplatz 12
D - 81675 München
Deutschland
Telefon: 0049 - 89 - 2185-2842
Telefax: 0049 - 89 - 2185-2843
eMail: schaupiel@ak-theater.bayern.de
Website: www.prinzregententheater.de

Bayrische Theaterakademie "August Everding" im Prinzregententheater München

Die Bayerischen Theaterakademie wurde 1993 von August Everding gegründet, sie ist eine Einrichtung des Freistaates Bayern. Im Rahmen eines Kooperationsmodells (Hochschule für Musik und Theater, Ludwig-Maximilians-Universität, Hochschule für Fernsehen und Film, Akademie der Bildenden Künste und die Bayerischen Staatstheater) erfolgt die Ausbildung zum Schauspieler, Regisseur, Dramaturgen, Opernsänger, Musicaldarsteller, Bühnenbildner, Lichtgestalter, Kulturkritiker und Maskenbildner.

Die Studenten bleiben an ihren Ausbildungsinstituten immatrikuliert, werden aber für Kurse und Seminare, sowie das Erarbeiten von Inszenierungen und Projekten spartenübergreifend zusammengeführt, um sich praxisbezogen auf das Berufsleben vorzubereiten. Die Aufführungen finden statt im neugebauten Akademietheater. Die Ausbildung zum Schauspieler (Diplomabschluss nach vier Jahren) umfasst ein breitgefächertes Angebot an verschiedenartigen Methoden und Techniken, entsprechend dem vielfältigen Ausdrucksspektrum des heutigen Theaters.

Otto-Falckenberg-Schule München

Otto-Falckenberg-Schule München

Bereich: Fachakademie für darstellende Kunst der Landeshauptstadt München
Ansprechpartner:
Jochen Noch (Direktor)
Adresse: Falckenbergstr. 2
D - 80539 München
Deutschland
Telefon: 0049 - 89 - 23337-082/3
Telefax: 0049 - 89 - 23337-084
eMail: andrea.mueller@muenchen.de
Website: www.otto-falckenberg-schule.de

Otto-Falckenberg-Schule München

Die 1946 gegründete und 1948 nach dem verstorbenen Intendanten Otto Falckenberg benannte Schule ist den Münchner Kammerspielen angegliedert.
Ausbildungszeit 4 Jahre, jährliche Zulassung 10-15 Schüler, Berufsqualifizierendes Abschlusszeugnis.

Im Vordergrund steht die sinnvolle Wechselbeziehung zwischen Ausbildung für das Theater und dessen Praxis. Vorgesehen ist, dass Studierende des 2. und 3. Jahrgangs bei Aufführungen der Münchner Kammerspiele mitwirken.

In Produktionen für die Kammerspiele oder den Werkraum sowie in Projektarbeit leisten sie ihr "gelenktes Praktikum".



Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg

Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg

Bereich: Fachabteilung 1 - Medienspezifisches Schauspiel
Ansprechpartner:
Prof. Ingolf Colmar
Adresse:
Marlene-Dietrich-Allee 11
D - 14482 Potsdam
Deutschland
Telefon: 0049 - 331 - 6202-271
Telefax: 0049 - 331 - 6202-549
eMail: i.colmar@hff-potsdam.de 
eMail: c.grosskopf@hff-potsdam.de 
Website: www.hff-potsdam.de

Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg

1954 als Deutsche Hochschule für Filmkunst in kooperativer Nachbarschaft der DEFA-Studios gegründet. Spezialisierte Studiengänge für Regie, Kamera, Schauspiel, Produktion, Dramaturgie, Film- und Fernsehwissenschaft, Schnitt, Animation, Ton und Szenografie.

Das Schauspielstudium gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. Die Besonderheit der Ausbildung an der HFF besteht darin, dass neben einer soliden theatergerechten Grundausbildung die medien- (film- und fernseh-) spezifische Darstellung schauspielerischer Prozesse im Vordergrund steht. Durch die Vernetzung mit anderen Studiengängen ( vor allem Regie, Kamera, Ton) findet eine komplexe Ausbildung statt, die schon während des Lernprozesses die späteren Arbeitspartner zusammenführt. Die dadurch erzielte Erweiterung der kreativen Potenz der Studenten führt in der Regel zum Mitwirken an Film- und Fernsehproduktionen noch während des Studiums.


Hochschule für Musik und Theater Rostock

Hochschule für Musik und Theater Rostock

Bereich: Institut für Schauspiel
Ansprechpartner:
Prof. Markus Wünsch (Sprecher)
Adresse:
Beim St.-Katharinenstift 8
D - 18055 Rostock
Deutschland
Telefon: 0049 - 381 - 5108-105
Telefax: 0049 - 381 - 5108-201
eMail: markus.wuensch@hmt-rostock.de
Website: www.hmt-rostock.de

Hochschule für Musik und Theater Rostock

Die 1968 gegründete Staatliche Schauspielschule Rostock war seit 1981 Außenstelle der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Mit der Jahreswende 1990/91 wurde sie aus der Berliner Hochschule wieder ausgegliedert und vom neuen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern übernommen, am 12.01.1994 als „Institut für Schauspiel“ in die neugegründete Hochschule für Musik und Theater Rostock eingefügt.

In den über 25 Jahren ihres Bestehens hat die Rostocker Schauspielschule ein eigenes Ausbildungsprofil entwickelt, das auf den Traditionen besonders der deutschen und europäischen Schauspielkunst beruht. Unter Einbeziehung der Erfahrungen der internationalen Theaterentwicklung bemühen wir uns um eine enge Verbindung zwischen Ausbildung und Theaterpraxis.

Regelstudium 8 Semester, Abschluss Hochschuldiplom. Im Grundstudium (4 Semester) einführender Kurs Ensemble- Training, 1. Semester Grundlagen- und Improvisationsseminar, ab 2. Semester Szenen- und Rollenstudium mit wachsenden Schwierigkeiten, daneben Wahlrollen. Im 5. und 6. Semester Werkstattinszenierungen mit Auftritten in der Öffentlichkeit, Theaterpraktika, auch Möglichkeiten zu Arbeiten bei Film und Fernsehen.

Zu den unterrichteten Fächern gehören neben dem Hauptfach Schauspiel: Bewegung, Tanz, Akrobatik, Fechten, Sprecherziehung (einzeln und in Gruppen), Diktion, Stimmbildung, Chanson, Philosophie, Theaterwissenschaft, Literaturgeschichte und Kulturtheorie. Diplomarbeit im 8. Semester praktisch und theoretisch.

Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg

Bereich: Abteilung für Schauspiel und Regie
Ansprechpartner:
Univ. Prof. Amélie Niermeyer (Abteilungsleiterin)
und Univ. Prof. Christoph Lepschy (Stv. Abteilungsleiter)
Postadresse: Mirabellplatz 1
A - 5020 Salzburg
Österreich
Büroadresse:
Paris-Lodron-Straße 9
A - 5020 Salzburg
Österreich
Telefon: 0043 - 662 - 6198-3121
Telefax: 0043 - 662 - 6198-5819
eMail: schauspiel@moz.ac.at
Website: www.moz.ac.at/schauspiel

Universität Mozarteum Salzburg

Am Mozarteum gab es erstmals 1920 Schauspielunterricht, 1948 wurde dann an der damaligen Kunsthochschule eine eigene Abteilung gegründet, die nun seit 1998 Teil der Universität Mozarteum Salzburg ist.

In der Abteilung werden SchauspielerInnen und RegisseurInnen ausgebildet. Ziel der Ausbildung sind Absolventen, die angesichts vielfältiger Anforderungen offen und souverän über ihre Mittel verfügen. Eine solide handwerkliche Ausbildung ist Grundlage der Ausbildung: Sprachgefühl, stimmliche Ausdrucksmöglichkeiten, das Kennenlernen und Beherrschen des eigenen Körpers, musikalische, gesangliche, tänzerische und akrobatische Fähigkeiten werden von den Lehrenden der technischen Fächer in enger Abstimmung mit dem szenischen Unterricht entwickelt.

Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen ästhetischen und methodischen Ansätzen ist ebenfalls unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung. Neben den klassischen Techniken der Rollenaneignung werden Spielweisen erprobt, die z. B. ohne literarische Vorlage arbeiten, somit die SchauspielerInnen als Schöpfer, weniger als Interpreten verstehen.

Das Studium dauert im Regelfall 8 Semester, beginnt jeweils im Frühjahr und wird mit einem Diplom abgeschlossen.

Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Bereich: Studiengang Schauspiel
Ansprechpartner:
Prof.Franziska Kötz (Leitung)
Adresse: Urbanstr. 25
D - 70182 Stuttgart
Deutschland
Telefon: 0049 - 711 - 212-4725
Telefax: 0049 - 711 - 212-4736
eMail: franziska.koetz@mh-stuttgart.de
eMail: bettina.roeser@mh-stuttgart.de
Website: www.mh-stuttgart.de

Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Die Stuttgarter Schauspielschule wurde im November 1942 gegründet.
Auf der Homepage www.mh-stuttgart.de heißt es

"Das Schauspielstudium begleitet und fördert die persönliche künstlerische Entwicklung der Studierenden durch die Vermittlung eines soliden, breitgefächerten schauspielerischen Handwerks, das alle Aspekte des Spielens umfasst. Ziel ist es, die Studierenden zu selbständigen, ihrer selbst und ihres Handwerks bewussten künstlerischen Persönlichkeiten zu entwickeln. Das Studium vermittelt die Voraussetzungen zur Ausübung des Berufs als Schauspieler auf der Bühne, bei Film und Fernsehen.
Die Regelstudienzeit beträgt acht Semester (vier Jahre) und wird mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Die Aufnahmeprüfung findet ein Mal jährlich statt, es werden bis zu 8 Studierende aufgenommen.
Teil des Studiums sind Produktionen im Wilhelma Theater (dem eigenständigen Lehr- und Lerntheater der Hochschule: 1840 erbaut,1987 restauriert, 320 Plätze) und die Kooperation mit dem Schauspiel der Staatstheater Stuttgart, dem Theater Freiburg, dem Landestheater Tübingen und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe. An diese Theater gehen die Studierenden im 4. Studienjahr jeweils zu zweit, um eine Spielzeit lang praktische Erfahrung als außerordentliche Ensemblemitglieder zu sammeln."

Max-Reinhardt-Seminar Wien

Universität für Musik und darstellende Kunst
Max-Reinhardt-Seminar Wien

Bereich: Institut 10 Max Reinhardt Seminar
Ansprechpartner: Univ. Prof. Mag. Tamara Metelka (Institutsvorstand)
Ansprechpartner: Univ. Prof. Mag. Grazyna Dylag (stellv. Institutsvorstand)
Adresse: Penzingerstr. 9 / Palais Cumberland
A - 1140 Wien
Österreich
Telefon: 0043 - 1 - 711 55-2810
Telefax: 0043 - 1 - 711 55-2899
eMail: tamara.metelka@yahoo.de
eMail: dylag@mdw.ac.at
Website: www.maxreinhardtseminar.at

Universität für Musik und darstellende Kunst
Max-Reinhardt-Seminar Wien


Die Abteilung für Schauspiel und Regie der Universität trägt den Namen Max Reinhardt, unter dessen Leitung 1929 ein staatliches Hochschulseminar für Regie und Schauspielkunst im Schönbrunner Schlosstheater eingerichtet wurde.

Angestrebt wird eine möglichst umfassende Erarbeitung sprachlicher, theoretischer, körperlicher und musikalischer Fähigkeiten, die sich in der zentralen Arbeit an Stück und Rolle realisieren sollen.

Die normale Studiendauer beträgt 8 Semester. Die beiden ersten Semester (Grundstudium), die der Elementarausbildung dienen, werden von Studierenden des Schauspiels und der Regie gemeinsam absolviert. Die Trennung nach Studienzweigen erfolgt erst nach dem zweiten Semester. Das vierte Studienjahr ist – neben dem Rollenstudium – verstärkt als Spieljahr konzipiert. Als Spielstätten dienen das Schönbrunner Schlosstheater, das älteste noch in Betrieb befindliche Theater Wiens, die im Seminar befindlichen Bühnen (Arenabühne und Studio), sowie die Neue Studiobühne (Eröffnung 1992), deren technische und räumliche Gegebenheiten sämtlichen Anforderungen moderner Theaterarbeit entsprechen.

Das Max-Reinhardt-Seminar bietet dem Studierenden eine breite Palette von Fächern und künstlerischen Methoden sowie den intensiven Kontakt zu vielfältigen Persönlichkeiten des Theaterlebens. Ziel des Studiums ist eine Ausbildung, die den angehenden Schauspielern und Regisseuren handwerkliches Können, Handlungsfähigkeit und intellektuelle Kompetenz für eine sich ständig wandelnde Theaterrealität verleiht.

Die Zusammenarbeit mit zahlreichen Theatern des In- und Auslands findet in Gastspielen und Koproduktionen ihren Niederschlag.

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)

Musik und Kunst
Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)

Bereich: Studiengang Schauspiel
Ansprechpartner: Univ.-Prof. Dr. Karoline Exner
Adresse: Bräunerstraße 5
A - 1010 Wien
Österreich
Telefon: 0043 - 1 - 512 77 47-530
Telefax: 0043 - 1 - 512 77 47 99 – 530
eMail: k.exner@muk.ac.at
Website: www.muk.ac.at

Musik und Kunst
Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)


Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) versteht sich als städtische Kunstuniversität im Hier und Jetzt, die durch unermüdliches Erforschen der Musik, des Tanzes und des Schauspiels kulturelle Werte für die Zukunft schafft.

Die heutige MUK-Uni geht auf die in den 1920er Jahren begonnenen Bemühungen von privaten Trägern und der öffentlichen Verwaltung der Stadt Wien zurück, breiten Bevölkerungsschichten Zugang zu höchsten Standards entsprechender künstlerisch-musikalischer Bildung und Berufsausbildung zu ermöglichen.

Seit der Universitätsakkreditierung im Jahre 2005 (damals noch als Konservatorium Wien Privatuniversität) ermöglicht die Stadt Wien - die Alleineigentümerin der als GmbH konstituierten Institution - 850 Studierenden aus aller Welt ein zeitgemäßes, auch im internationalen Vergleich höchst anspruchsvolles und dennoch finanziell leistbares künstlerisches Studium gemäß den Richtlinien der Bologna-Deklaration der Europäischen Union.

Der Studiengang Schauspiel bietet eine vierjährige Ausbildung mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“. Neben einer soliden handwerklichen Grundausbildung, wird schon früh auf die Chance des interdisziplinären Schaffens verwiesen und die Möglichkeiten der künstlerischen Vernetzung unterstützt. In zahlreichen Projekten und Workshops, die sowohl jahrgangs- als auch studiengangsübergreifend innerhalb der Fakultät Darstellende Kunst angeboten werden, lernen die Studierenden ihre schauspielerischen Methoden zu erweitern und in ihrer Vielfalt anzuwenden. Der Studiengang Schauspiel arbeitet zudem umfassend mit den Wiener Theatern und Kultureinrichtungen zusammen.

Seit 2014 ist der Ausbildungsschwerpunkt Film fest im Studienplan verankert und umfasst ab dem zweiten Studienjahr Grundlagenunterricht zur Arbeit vor der Kamera, regelmäßiges Drehen von Showreels, Castingworkshops, Synchronisation sowie ergänzende Filmworkshops.

Zürcher Hochschule der Künste

Zürcher Hochschule der Künste

Departement Darstellende Künste und Film
Ansprechpartner:
Prof. Hartmut Wickert (Direktor)
Adresse: Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Postfach
CH-8031 Zürich
Schweiz
Telefon: +41 (0)43-446-5326
Telefax: +41 (0)43-446-5327
eMail: hartmut.wickert@zhdk.ch
eMail: ursula.rey@zhdk.ch
Website: www.zhdk.ch

Zürcher Hochschule der Künste

Departement Darstellende Künste und Film (vormals Hochschule Musik und Theater Zürich, Departement Theater)
Seit 1937 gibt es eine institutionalisierte Schauspielausbildung in Zürich. Die ehemalige Schauspiel Akademie wurde im September 03 Teil der Hochschule Musik und Theater Zürich, Departement Theater. Ab dem 1. August 07 wird sie im Departement Darstellende Künste und Film der Zürcher Hochschule der Künste angehören.

Die Theaterausbildung in diesem neuen Departement, das daneben und mit ihr verbunden die Studienbereiche Film, Tanz und Szenografie anbietet, umfasst die Spezialisierungen Schauspiel, Regie, Theaterpädagogik Szenografie und Dramaturgie. Die den praxisorientierten Unterrichten zur Verfügung stehenden Bühnen werden rege zum Präsentieren genutzt und ermöglichen es den Studierenden, sich frühzeitig mit Publikum einerseits, mit den anderen Künsten andererseits zu konfrontieren.

Das ehemalige Theater an der Sihl heisst ab dem Sommer 2007 THEATER DER KÜNSTE und wird zur experimentellen Plattform der Projekte und Produktionen der Masterstudierenden im ab 2008/2009 angebotenen Masterstudiengang.

Transdisziplinarität ist im Zusammenspiel mit den anderen Kunstausbildungen im Departement und in der Hochschule wesentlicher Untersuchungsgegenstand. Die Berufsausrichtung der Studierenden wird sich verstärkt in die Richtung individueller Autorenschaft entwickeln, ohne dass der Ensemblegedanke zerstört würde. Im Gegenteil wird schon im dreijährigen Bachelorstudiengang ein Betätigungs- und Kompetenzfeld entworfen, auf dem auch die theaterorientierten Spielerinnen und Spieler, die Regieführenden, die im Vermittlunsbereich theaterpädagogisch Arbeitenden, die Dramaturginnen und Dramaturgen und die Szenografinnen mit neuen Themenstellungen und Kunstpraktiken in Beziehung gesetzt werden. Damit werden Anpassungen an die weitreichenden Veränderungen in der Berufswelt der darstellenden Künste möglich sein.